One Design (OD) im 2.4mR?

In den letzten Wochen hat es eine teilweise unruhige Diskussion über One Design in unserer Klasse gegeben mit oftmals erstaunlichen „Argumenten“ oder „Gegenargumenten“, so z. B. dass demnächst nur noch OD-Boote bei Regatten in Deutschland starten dürften. Heiko Kröger hat einmal die Fakten in einem Papier mit historischen und aktuellen Bezügen zusammengetragen. Zusammenfassend schreibt er:

  • Die Internationale 2.4mR Class ist eine eigenständige, von World Sailing anerkannte Konstruktionsklasse.
  • World Sailing verlangt für spezielle Events OD Regularien.
  • World Sailing entscheidet, ob von Klassen vorgeschlagene OD Regularien, anerkannt werden.
  • Ein abseits der 2.4mR Rule gelagertes OD Regelwerk betrifft ausschließlich spezielle Events, für die World Sailing das OD Regelwerk vorschreibt (z. B. Para Worlds, Paralympics und Olympische Spiele).
  • Von einem OD Regelwerk sind nur diejenigen Boote/Segler betroffen, die an den oben genannten Events teilnehmen wollen.“

Danke Dir Heiko für Deine hilfreichen Klarstellungen!

Für die Deutsche 2.4mR Klassenvereinigung gilt seit Beginn unserer Regattaaktivitäten darüber hinaus:

  • Wir sind bisher in Deutschland nur inklusive Regatten gesegelt.
  • Deutsche Meisterschaften sind offen. Es gibt eine Sonderwertung für Para-Segler. Dabei spielte es keine Rolle, ob diese Para-Segler ein OD vermessenes Boot segeln oder nicht. Dies haben wir zuletzt durch einen einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung von 2019 untermauert.
  • In den letzten Jahren (nach 2017 mit Heiko als Sieger) fanden keine Para-WMs mehr statt, sondern wie bei uns wurden auch die letzten Weltmeisterschaften nur offen gesegelt mit Sonderwertung für Para-Segler ohne Bezug zu OD.
  • Genau das ist im Sinn des inklusiven Segelns im 2.4er auch unsere Position, die eine Ausgrenzung von Behinderten in gesonderten Regatten vermeiden will.
  • Eine Olympiakampagne für den 2.4er könnte das Wiederaufleben von OD-Regeln international und national notwendig machen. Dies hätte aber nur für eine sehr kleine Zahl von Seglerinnen und Seglern Bedeutung.

Für 99 Prozent von uns bleibt es in jedem Fall bei den Klassenregeln nach der Meterformel. Mit diesen Regeln einer Konstruktionsklasse segeln wir trotz unterschiedlicher Designs und Alter der Schiffe zu unserer aller Freude seit Jahren mit gleicher Bootsgeschwindigkeit gegeneinander. Frank Schönfeldt hat es so schön auf den Punkt gebracht, als er nach der IDM 2020 meinte: „In den meisten Einheitsklassen habe ich größere Geschwindigkeitsunterschiede erlebt als bei Euch im 2.4er.“ 

Um es einmal etwas drastisch auszudrücken:

Entscheidend für den Gewinn einer Regatta bei uns ist
der Kopf des Seglers,
nicht das Boot unterm Hintern.

Vermessung bei der IDM 2020

Die verantwortlichen Vermesser bei der Internationalen Meisterschaft beim VSAW in Berlin teilen folgende Vermessungspläne mit:

  • Eine Grundvoraussetzung für die Teilnahme an der Meisterschaft ist ein gültiger Sinktest. Dieser wird im Internet kontrolliert bzw. muss vor Ort vorgelegt werden.
  • Die ersten 11 der Rangliste 2019 werden gewogen
  • Weitere fünf Teilnehmer werden über ein Losverfahren ermittelt und ebenfalls gewogen; die entsprechenden Segelnummern werden Freitagmorgen am Kran aushängen
  • Segelvermessungen werden wir nur vereinzelt durchgeführt; Entscheidungen, wen es betrifft, werden durch die Vermesser gefällt
  • An den Wasser- bzw. Landliegeplätzen werden Kontrollvermessungen je nach Bedarf von folgenden Punkten durchgeführt
    • Mastdatumpunkt
    • J-Maß
    • Ausbäumerlänge
    • Messmarken Mast und Baum.

Da kann ja nichts mehr schiefgehen. Nur durch gutes Segeln kommt Ihr nach vorne!

Lizenz zu messen

Der eine geht, zwei neue sind schon da. Wir haben in Deutschland und vielleicht auch international einen Generationswechsel bei den Vermessern. Jörg Feder hat seinen Job aufgegeben. Nach einem hervorragenden internationalen Seminar unter der Leitung von Keith Gordon, das von Jörg Feder und Stefan Kaste in Münster mit organisiert wurde, haben wir in Deutschland zwei neue Vermesser, die die Lizenz vom DSV erhalten haben.

Manfred Kieckbusch ist bereits seit etlichen Jahren nationaler und internationaler Vermesser für den Contender. Nachdem er nun 2.4mR segelt, hat er jetzt zusätzlich die Lizenz für unsere Klasse. Im Beruf ist er engagiert in einem Unternehmen, das Kohlefaserrohre produziert. Insofern haben etliche 2.4-Segler schon Hoffnungen auf leichte Bäume und Masten entwickelt.

Thomas Jatsch segelte bis vor einiger Zeit 15er Jollenkreuzer. Seit Mitte 2018 ist er auf den 2.4er umgestiegen und hat sich seitdem auch intensiv mit den Regeln auseinander gesetzt. Die Vermessung der Super3 hat er mit Jörg zusammen vorgenommen und damit sein Meisterstück abgeliefert. Der DSV hat das jetzt ebenfalls mit der Lizenz belohnt. Thomas will aber auch noch höher hinaus, nämlich internationaler Vermesser für unsere Klasse werden. Dazu wird er demnächst nach England reisen, um bei gemeinsamen Vermessungen mit Keith die höheren Weihen zu erhalten. Thomas wird auch verantwortlich sein für die Vermessungen bei der IDM beim VSAW im August.

Das Feld für Vermessungen einschließlich der Sinktests (siehe oben) ist für unsere Klasse damit in der Zukunft bestens bestellt!

Der Herr der Maße

Jörg Feder

Jahrelang hat er unsere Boote vermessen. Mit ungeheurer Akribie und Detailkenntnis ging er daran, machte Jahrespläne, baute Messinstrumente und tauchte die Boote. Er war immer da, wenn man ihn rief. Er brachte uns die Regeln bei, ob beim J-Maß oder beim One Design. Dabei hatte er seinen ganz eigenen Kommunikationsstil, sowohl im persönlichen Miteinander, wie beim schriftlichen Austausch. Nicht jeder hat das verstanden. Er stand aber zu seinem „(milden) Asperger“. „Ist manchmal echt lästig, aber hilft mir auch im Job. Ich achte auf Dinge, die anderen gar nicht auffallen.“

Jetzt nimmt er seinen nicht ganz freiwilligen Abschied als unser 2.4mR-Vermesser, aber der Körper spielt sein eigenes Spiel und das akzeptiert er.

Jörg Feder, Du wirst uns fehlen!

Super3 schwimmt und segelt

Die ersten beiden Super3 in Deutschland wurden diese Woche vermessen, einem Schwimmtest unterzogen und gesegelt.

Nachdem Ulli ja bereits auf seiner heimischen Wiese Segelgefühle entwickelt hat, ging es jetzt in Münster auf dem Aasee richtig zur Sache.

Zuerst einmal haben Jörg Feder und Thomas Jatsch die Boote Nr. 1000 (von For-Sail) und 1001 (von Ulli Libor) vermessen – mit positivem Ergebnis.

Thomas Jatsch und Jörg Feder bei der Millimeterarbeit

Dann ging es aufs und ins Wasser zum Schwimmtest. Dabei zeigt sich, dass die Super3 – wie vorhergesagt – tatsächlich etwas höher aufschwimmt, wohl aufgrund der eingebauten Seitentanks.

Schwimmtest mit höherem Seitenbord

Ullis Beschlagsanordnungen wurden ja bereits veröffentlicht. Hier kommen nun die von Stefan Kaste (For-Sail), die er zusammen mit Eberhard Bieberitz ausgeknobelt hat.

Dabei gibt es eine besondere Führung der Großschot. Das eine Ende wird am Mast für die grobe Einstellung bedient (siehe Bild oben), das andere vom Großbaumende unter Deck (Bild unten) und dann mehrfach übersetzt nach vorne geführt, wird für die Feineinstellung auf Backbord vom Klavier aus bedient (Bild oben).

Der Sitzkomfort ist Standard wie bei mittlerweile fast allen Booten.

Sitzplatz, gut erkennbar die Innenseitentanks für viel Auftrieb

Gesegelt wurde auch, aber ohne Wind – siehe oben.

Einen Bericht gibt es auch unter

Münster – aktiv

Segler-Verband Nordrhein-Westfalen

Münstersche Zeitung vom 23. Mai 2020.

One Design – geht´s weiter?

Mitteilung an alle Mitglieder der Internationalen 2.4mR Klassenvereinigung

von Steve Bullmore, Präsident der ICA

Hallo Alle,
In den letzten Monaten haben Umstände, die teilweise außerhalb der Kontrolle des Vorstands lagen, und Forschungsarbeiten dazu geführt, dass die Struktur der Norlin One Design Class innerhalb der gesamten Internationalen 2,4mR-Klasse neu definiert werden musste. Ziel des Vorstands ist es dabei, die Rechtsposition anzuerkennen und umzusetzen, die die Internationale Klassenvereinigung im Lichte der von uns eingeholten Ratschläge einnehmen muss. Wir sind uns auch der Notwendigkeit bewusst, eine OD-Abteilung innerhalb der gesamten internationalen 2,4mR-Klasse beizubehalten, aber diese muss nun eine Struktur haben, auf die wir uns verlassen können und die Norlin OD-Klasse innerhalb der gesamten 2.4mR-Bootflotte beibehalten. Die Aktionen des Vorstands sind durch das Mandat abgedeckt, das sie gemäß der Satzung hat.

Ich hoffe, dass die folgenden Ausführungen diese Ziele und Gründe für den Richtungswechsel deutlich machen.
Es gibt darüber hinaus einkommensbezogene Fragen, über die auf der nächsten Generalversammlung als Folge der neuen Struktur zu entscheiden sein werden. Diese werden in einem gut durchdachten Budget behandelt, das für das nächste Jahr vorgeschlagen werden soll.
Beste Wünsche
Steve Bullmore
Präsident Internationale 24mR-Klassenvereinigung

Historische und aktuelle Position:

Die Norlin One Design Class wird von World Sailing, dem Dachverband des ICA, nicht anerkannt.
Die Vereinbarung, die zwischen der ICA und Norlin Yachts (die die Designs des verstorbenen Peter Norlin repräsentieren) bestand, Baulizenzen für den Bau von 2.4mR Norlin One Design Booten zu erteilen, ist jetzt (3. April 2020) nach rechtzeitiger Ankündigung ausgelaufen, nachdem die geistigen Rechte am Norlin Mk3 Design abgelaufen sind.
Die Vereinbarungen mit den beiden OD-Werften, die Inhaber der vom ICA erteilten Lizenzen waren, sind entweder ausgelaufen oder aufgrund eines Eigentümerwechsels der Werft erloschen.
Die Klasse hatte in der Vergangenheit das Recht gehabt, im Rahmen der Vereinbarung mit Norlin Yachts eine Konstrukteurslizenz zu erteilen. Dies ist nicht mehr der Fall. Es wird nun davon ausgegangen, dass das Norlin Mk3-Design ein freies Design ist, das von allen gebaut werden kann. Bootsbauer sollten ihre eigenen Überprüfungen vornehmen, bevor sie mit dem Bau beginnen.

Forschung und Beratung:

Die ICA hat Rechtsberatung in Anspruch genommen und festgestellt, dass es aufgrund falscher Angaben rechtswidrig sein könnte, wenn die ICA eine kommerzielle Vereinbarung (Lizenz) über ein Design abschließt, an dem sie weder Designrechte noch irgendeine Form von Eigentum besitzt.
Da es sich um eine Vereinigung ohne Rechtspersönlichkeit handelt, würde jedes Scheitern eines Handelsvertrags dazu führen, dass die gewählten Vertreter der Klasse persönlich für jegliche Ansprüche im Rahmen der Erfüllung des Handelsvertrags verantwortlich gemacht werden.
Diese Vertreter im Vorstand und im Technischen Ausschuss sind nicht alle bereit, das persönliche Risiko und das Risiko eines Rechtsstreits gegen einen kommerziellen Vertrag mit ICA-Beteiligung zu übernehmen.

Schlussfolgerung:

Es werden keine neuen Lizenzen an Erbauer von internationalen 2.4 mR ausgestellt, einschließlich derer, die für eine OD-Zertifizierung vorgesehen sind.
Boote der internationalen 2.4mR-Klasse können, falls erforderlich, weiterhin als eine Bauart vermessen werden.
Die Konformität mit den One Design-Regeln wird nun „nach“ der Herstellung umgesetzt und von den Klassenvermessern ausgeführt.
Die Vermesser werden nach den Regeln der internationalen 2.4mR-Klasse und der Norlin One Design-Klasse arbeiten. Die Haftung zur Sicherstellung der korrekten Konformität der Boote wird, wie bisher, durch die eigenen Versicherungen der Vermesser abgedeckt, die von ihren jeweiligen nationalen Verbänden gezeichnet werden und die ICA von jeglicher Verantwortung befreien.
Neue Boote, die als OD-konform gebaut werden, würden keiner ICA-Gebühr unterliegen.
Jedes Boot der Internationalen 2.4mR-Klasse muss, wie derzeit, eine World Sailing Plakette tragen.
Die ICA wird weiterhin One Design-Boote zum Zeitpunkt der Ausstellung eines OD-Zertifikats erfassen und diese Boote auf der Website eintragen.

Technischer Ausschuss:

Der Technische Ausschuss wird nun aufgefordert, Änderungen an den Norlin One Design-Regeln auszuarbeiten, die die oben genannten Änderungen widerspiegeln, und diese nach Genehmigung durch den Vorstand einer zukünftigen Generalversammlung zur Ratifizierung vorzulegen. In einer Mitteilung, die während dieser Übergangszeit zu Beginn der Norlin One Design Klassenregeln veröffentlicht wird, sollte deutlich darauf hingewiesen werden, dass diese Regeln derzeit überprüft werden.

Internationales Vermessertreffen in Münster

23 Fachleute aus 10 Nationen trafen sich vom 31. Januar bis 2. Februar zu einem Vermesser-Ausbildungscamp unserer Klasse in Münster. Der Treffpunkt wurde gewählt, weil FOR-SAIL.de mit Stefan Kaste über die entsprechenden Hallenkapazitäten für den Aufbau der Boote und ein Tauchbecken für die Vermessung verfügt. 

Die Teilnehmer kamen aus Finnland, Schweden, Großbritannien, Belgien, Frankreich, Kanada, USA, Italien, Österreich und Deutschland. Sie tauschten einerseits Ihre Kenntnisse zum Thema 2.4mR-Vermessung aus und schulten neue Vermesser. Neben zahlreichen technischen Fachgesprächen, Vorträgen und Übungen wurden ganz praktisch vier komplett aufgebaute Boote dieser Bootsklasse vollständig vermessen, einschließlich eines durchgeführten Sinktests . 

Millimeterarbeit

Gerade für uns in Deutschland ist dieses Thema eminent wichtig, weil bei unserem starken Wachstum ein Vermessungsstau äußerst hinderlich wäre. Nicht zuletzt ist dieses Thema akut, weil wir erfreulicherweise bereit einen neuen Bootsbauer haben und Gerüchten zufolge weitere Personen/Institutionen an Neubauten arbeiten. Umso erfreulicher, dass sich mit Heinz-Werner Aping (bereits internationaler Vermesser u.a. von H-Boot, Folkeboot, Drachen), Dirk Clausen (Bootsbauer), Manfred Kieckbusch (Internationaler Vermesser Contender) und Heiner Forstmann vier neue Vermesser-Aspiranten aus Deutschland dabei waren, die den Job von Jörg Feder übernehmen können. Jörg: Es braucht schon mehr als einen, um Dich zu ersetzen!

Internationale Experten bei der Arbeit und im Gespräch

Neben den Vermessern unter Leitung von Keith Gordon (GBR) traf sich auch das Executive Committee der Internationalen 2.4mR Klassenvereinigung mit Präsident Steve Bullmore (GBR). Da gab es vielfältige offizielle und inoffizielle Gespräche über die Weiterentwicklung und Zukunft unserer Klasse auch mit Ulli Libor, der auf Bitten von Steve als Gast teilnahm. Aus dem Kreis der Teilnehmer war viel von „wertvollen“ Gesprächen in diesem Zusammenhang die Rede.

Abendessen im Segelclub Münster zum Einstieg und persönlichen Anwärmen

Kontrollvermessungen

Wir haben uns ja nicht nur der Inklusion, sondern auch dem Fair-Play verpflichtet. Dazu gehört neben der Disziplin auf dem Wasser auch die Regel-Konformität unserer Sportgeräte.

Wir wollen ab dem Regatta-Jahr 2018 regattabegleitende Vermessungen durchführen. Dabei soll bei jeder Regatta ein kleiner Teil des Prüfprotokolls abgefragt werden. Bereits geprüfte Punkte werden also nur bei Nachzüglern noch einmal aufgerufen.

Um Euch die Vorbereitung der Boote zu erleichtern gibt es die Artikel in der Abteilung „Trimm und Technik“ unserer Homepage.
Was passiert, wenn ein Maß nicht stimmt?
Wenn das Problem bis zum ersten Start behoben ist, ist alles „in Butter“.
Ansonsten gibt es einen Aushang am Mitteilungsboard der Regattaleitung:

Z.B. „Festgestellte Vermessungsverstöße GER 2 Ausbaumer zu lang“
Die Regelfesten unter uns wissen, welche Gefahren GER 2 jetzt drohen.

Was und wann wollen wir vermessen:

Münster: a) Vorhandensein des Mast Datum Punkt und Lage zum Decks Null-Punkt
Mast-Datum-Punkt (MDP) 3750mm unter Anlenkpunkt des Vorstages. MDP nicht über Decks-Nullpunkt.
Siehe Punkt F.2.3. in Artikel: https://www.2punkt4.de/trimmtechnik/joergs-vermessungs-tipps/mast-und-baum/
b) Vorhandensein/Lage oberer und unterer Großsegel-Messpunkt am Mast
Oberkante untere Messmarke min. 250mm über MDP, Unterkante obere Messmarke max 5000mm über MDP
Siehe Punkt F.3.4. in Artikel: https://www.2punkt4.de/trimmtechnik/joergs-vermessungs-tipps/mast-und-baum/

Berlin: Ausbaumerlänge
Gesamtlänge kleiner als 1,35*J (Bei Norlin MKIII: 2106mm)
Siehe Punkt F.5.2. in Artikel: https://www.2punkt4.de/trimmtechnik/joergs-vermessungs-tipps/mast-und-baum/

Edersee: J-Maß
Siehe Artikel: https://www.2punkt4.de/trimmtechnik/joergs-vermessungs-tipps/das-j-mass/

Bostalsee: Großsegel-Unterliek (Messmarke achtern) und Höhe des Lümmelbeschlages
Vorderkante Messmarke zu Mast-Hinterkante gem E-Maß (bei Norlin MKIII 1960mm)
Baum-Oberkante nicht unter Oberkante der unteren Großsegel-Vorlieksmarke.
Siehe Artikel: https://www.2punkt4.de/trimmtechnik/joergs-vermessungs-tipps/mast-und-baum/

Bei den nicht aufgeführten Regatten gibt es keine neuen Prüfpunkte sondern lediglich Nachzügler-Vermessung.
Die ausführlichen Anleitungen befinden sich am Ende der o.a. Artikel. Bitte alle Artikel lesen. Was einmal besprochen wurde, wird in weiteren Ausführungen nicht noch mal erklärt.

Jörg Feder, GER 2

Fragen an Jörg zu diesen Vermessungen stellt Ihr am Besten im Forum. Da können auch alle anderen Nichtwissenden mitlernen.