Auch die Segler-Zeitung: IDM 2020

Die Internationale Deutsche Meisterschaft 2020 zieht weitere journalistische Kreise. Jetzt berichtet auch die Segler-Zeitung in zwei Artikeln (S. 41 und S. 70) über Funktionäre, Teilnehmer, Wetter, schwierige Segelbedingungen, professionelle Wettfahrtleitung und Gastgeber. Und auf dem Titel der Ausgabe Oktober 2020 ist eindrucksvoll zu sehen, wie wir gegeneinander kreuzen (s.o.).

DSV-Präsidentin Mona Küppers kommt zu Wort, die bei der Eröffnung betont hatte, „dass Segeln wie kaum eine andere Sportart geeignet ist den Gedanken der Inklusion in praktische Realität umzusetzen, bei Chancengleichheit für alle Beteiligten!“

Alle unsere bedeutenden Segler werden genannt von Heiko Kröger, über Bernd Zirkelbach, Ulli Libor, Eberhard Bieberitz, Frank Schönfeldt, Kalle Dehler bis Poldi Käther.

Und natürlich werden die Sieger in Wort und Bild gezeigt.

Seite 41: Zum Lesen anklicken

Besonders hervorgehoben wird der Boom, den unsere Klasse erlebt: „Die Meisterschaft zeigte, auf welcher Erfolgsspur die Klasse derzeit unterwegs ist.“

Seite 70: Zum Lesen anklicken

Jedenfalls brauchen wir uns über die Presseresonanz in diesen Tagen nicht zu beklagen. Das gilt auch für die YACHT.

Begeisterter Frank Schönfeldt in der YACHT

Bereits kurz nach seinem Debüt in unserer Klasse bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft am VSAW Ende August brachte YACHT-Online ein Interview mit ihm. Darin schilderte er wie diese Regatta sein Leben verändert hat.

Insbesondere die Wasser-Begegnung mit Michael (Meigl) Kern, der ohne Arme und Hände konkurrenzfähig gegen ihn segelte, hat Frank Schönfeldt nachhaltig beeindruckt, ein Erleben, das wir „alten“ 2.4-Segler als selbstverständlich hinnehmen. Bild oben von Sören Hese: Frank auf GER 1001, Michael auf GER 79.

Aber natürlich zeigte er sich auch von den Linien des Schiffes und den Trimmmöglichkeiten überzeugt. Und letztlich davon, dass hier die verschiedensten Seglerinnen und Segler chancengleich gegeneinander fahren.

Diese Begeisterung kommt jetzt auch in der Druckausgabe der YACHT vom 16.9.2020 zum Ausdruck.

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Nicht zuletzt aufgrund solcher Positivurteile nimmt unsere Klasse weiter einen tollen Aufschwung. Seit 1. Januar 2020 sind per heutigem Datum zwölf neue Segler (+12,4%) zu uns gestoßen. Danke!!

Auch die Segler-Zeitung berichtet über die IDM 2020.

Tim Trömer´s IDM 2020

Wir sind am Donnerstag Abend gegen 17:00 im VSaW am Wannsee angekommen. Wir haben sofort die Boote aufgetakelt, in der Hoffnung am selben Abend noch segeln zu können, was leider nicht geklappt hat, da die Mitgliederversammlung der Klasse an diesem Abend auf dem Programm stand. So haben wir einen gemütlichen Abend mit anderen Teilnehmern verbracht. 

Am Freitag sind wir dann erwartungsvoll aufgewacht und haben sofort nach dem Frühstück unsere Boote fertig gemacht.  Der Wetterbericht hatte wenig Wind und 33°C für diesen Tag angesagt und die Wettfahrtleitung wollte an diesem schönen Tag 3 Wettfahrten veranstalten. 

Wir machten den ersten Start und brachten ein schönes Rennen zu Ende, welches für mich allerdings nicht so gut lief. Ich hoffte, es als Streicher benutzen zu können. Darauf folgten noch 2 weitere Startversuche, allerdings wurden beide wegen des instabilen Windes abgesagt. Bei dem letzten Rennen war ich sehr frustriert darüber. Ich lag zu dem Zeitpunkt, als es abgebrochen wurde, auf Platz 3.  So schafften wir an diesem Tag nur ein Rennen und hatten die nächsten Tage umso mehr zu segeln. 

Am Samstag waren eigentlich 3 Rennen geplant, allerdings haben wir noch eins vom Freitag aufgeholt, welche wir dann bei deutlich besserem Wind auch sehr gut über die Bühne brachten.
Die ersten beiden Wettfahrten liefen mittelmäßig mit den Plätzen 21 und 17 von 40 Teilnehmern. Das dritte Rennen an diesem Tag startete gut für mich, aber im Ziel musste ich bemerken, dass ich einen Frühstart hatte und somit für das Rennen nicht gewertet wurde. Ich musste nun das Ergebnis vom Vortag in die Wertung nehmen, was mich ziemlich ärgerte. Aber für diesen Tag stand ja noch eine Wettfahrt aus. Ich legte für dieses Rennen nochmal alle Emotionen ab und segelte einen 13. Platz in dem sehr starken Feld. Ich war damit ziemlich zufrieden. 

Tim in guter Position

Der letzte Tag sollte der anspruchsvollste Tag werden, da wir starken Wind bis zu 24 Knoten hatten. Ich kam erstaunlich gut damit klar und konnte immer lange in der Spitzengruppe mithalten. Allerdings hatte ich trotzdem ein paar Probleme, zum Beispiel auf dem Vorwindkurs. Ich wurde wieder auf den 15. und 14. Platz durchgereicht. 

Nun war die deutsche Meisterschaft in der 2.4 mr Klasse beendet. Ich war gespannt ob ich mich nochmal verbessern konnte im Vergleich zu den Vortagen. An Land angekommen, warf ich einen Blick auf die Liste was, mich wiederum erschütterte. Ich hatte mich gerade mal um einen Platz verbessert und musste mich mit dem abschließenden 25. Platz zufrieden geben, was ich auf jeden Fall nicht war. 

Dennoch war es eine sehr positive Veranstaltung und besonders das Programm, was an Land stattfand, war sehr gut gelungen und das Essen war immer sehr lecker. Auch die Wettfahrtleitung hat ihren Job gut gemacht und die Wettfahrten sehr fair ausgetragen. Mein Vater, der auch mit segelte, und ich kommen gerne wieder im VSaW zum Segeln vorbei. 

Tim Trömer

GER 51

Ergebnis im Detail

Diese Bilder und noch viele mehr mit allen Teilnehmern im Detail bei Sören Hese.

IDM 2020: War ein klasse Event!

Die Organisation, die Durchführung, das Hygienekonzept, die Wettfahrtleitung, die Freundlichkeit und natürlich die Segler haben keine Wünsche für die erste hochkarätige Regatta in 2020 offengelassen.

Die Ergebnisse fanden in etwa in der erwarteten Reihenfolge statt. Glückwunsch an Heiko und alle Platzierten.

Kalle Dehler (2.) Heiko Kröger (1.) Ulli Libor (3.)

Ich kann nur sagen: Herzlichen Dank an den VsaW und allen Mitgliedern, die an der IDM beteiligt waren. Allen voran Robert Niemczewski, seinem Team auf dem Wasser und Frank Butzmann und seinem Team an Land.

So, nun wäre ich schon fertig. Aber wir hatten drei neue Gesichter erstmalig in einer Regatta und dann gleich bei einer Meisterschaft: Frank Schönfeldt, Michael Dehler und Oliver Thies. Alle drei sind in anderen  Klassen stark beachtete Segler. Sie haben sich sehr gut bei den wechselnden Bedingungen geschlagen und zeigten sich beeindruckt von unserer integrativen Klasse. Ein lesenswertes Statement dazu von Frank steht auf Yacht-Online mit dem wunderbaren Zitat „Die Regatta hat mein Leben verändert“.

Für die Zukunft, glaube ich, werden wir noch viele weitere prominente Segler in unsere Klasse begrüßen können. Wir freuen uns darauf.

Bernd Zirkelbach

GER 11 

Und hier der link zu allen Ergebnissen.

Sören Hese hat 1020 (!) sensationelle Bilder von der Veranstaltung gemacht und auf seiner Webseite veröffentlicht.

IDM: Das wird ein Fest!

44 Seglerinnen und Segler sind für die am Freitag beginnende 22. Internationale Deutsche Meisterschaft beim Verein Seglerhaus am Wannsee gemeldet. Erfahrungsgemäß werden es am Start dann nicht ganz so viele sein.

Alexander Sadilek, frisch gebackener österreichischer Vizemeister aus Tschechien, hat sich vorgestern ein Bein gebrochen und liegt im Krankenhaus.

Lieber Alexander, gute Besserung und auf ein Wiedersehen auf dem Wasser!!

Aber wir können wohl von über 40 Startern ausgehen. Das wäre das zweithöchste Starterfeld nach 2018, ebenfalls auf dem Wannsee beim Potsdamer Yachtclub mit 43 Booten.

Etliche Erstmals-Segler bei einer 2.4mR-Regatta sind dabei. Michael Dehler, Frank Schönfeldt, Olli Thies, Namen die durchaus einen Klang haben in der Seglerwelt und die nun auch „auf den 2.4er gekommen sind“.

Bei den ausländischen Teilnehmern sieht es dieses Jahr coronabedingt etwas schwieriger aus. Jean-Paul Alexander aus Belgien etwa kann wegen der Klassifizierung seiner Heimatstadt Antwerpen nicht nach Berlin kommen. Als einziger Brite lässt es sich allerdings Brian Harding nicht nehmen, von der Insel Wright zu uns zu kommen. Nicht zu vergessen, die drei österreichischen Freundinnen und Freunde. Und nicht zuletzt Daniel Bina aus Tschechien. Ihr seid uns alle sehr willkommen!

Die Präsidentin des Deutschen Segler-Verbandes lässt es sich nicht nehmen, die Meisterschaft zu eröffnen, und sie wird sicherlich einiges über den einzigartigen Charakter unserer Klasse sagen, die Inklusion nicht nur auf das Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten, sondern auch auf das gleichberechtigte Segeln etwa von Männern und Frauen bezieht.

Der VSAW wird viel dafür tun, damit die IDM sportlich und gesellschaftlich ein großes Fest wird. Ein gesonderter Schwimmsteg liegt im Hafen. Nach den Wettfahrten gibt es „Happy Hour“ oder Segler-Essen und natürlich sind auf den Startschiffen und an den Tonnen jede Menge erfahrene Regattaveranstalter mit dabei.

Das Wetter soll weiterhin warm bis heiß bleiben, wie wir es die letzten Wochen schon gewohnt sind. Die Winde werden zwischen 5 und 15 Kn wehen und vielleicht gibt es auch hier und da eine kleine Dusche. Da können wir nur allen Aktiven wünschen

Mast- und Schotbruch!

Vermessung bei der IDM 2020

Die verantwortlichen Vermesser bei der Internationalen Meisterschaft beim VSAW in Berlin teilen folgende Vermessungspläne mit:

  • Eine Grundvoraussetzung für die Teilnahme an der Meisterschaft ist ein gültiger Sinktest. Dieser wird im Internet kontrolliert bzw. muss vor Ort vorgelegt werden.
  • Die ersten 11 der Rangliste 2019 werden gewogen
  • Weitere fünf Teilnehmer werden über ein Losverfahren ermittelt und ebenfalls gewogen; die entsprechenden Segelnummern werden Freitagmorgen am Kran aushängen
  • Segelvermessungen werden wir nur vereinzelt durchgeführt; Entscheidungen, wen es betrifft, werden durch die Vermesser gefällt
  • An den Wasser- bzw. Landliegeplätzen werden Kontrollvermessungen je nach Bedarf von folgenden Punkten durchgeführt
    • Mastdatumpunkt
    • J-Maß
    • Ausbäumerlänge
    • Messmarken Mast und Baum.

Da kann ja nichts mehr schiefgehen. Nur durch gutes Segeln kommt Ihr nach vorne!

IDM der 2.4mR Klasse – Inklusion am Baldeneysee

Zum 100. Geburtstag des Wassersportverein Baldeney 1919 e.V. Essen (WSB) gab es als Highlight zum Saisonende die IDM unserer Bootsklasse.

Mit 35 Meldungen aus sechs Nationen gab es zwar keinen neuen Melderekord, aber trotzdem ein hochklassiges Feld.

Hochklassig war auch die Wettfahrtleitung unter Leitung von Stephan Giesen und die Landbetreuung des WSB unter der Leitung von Hela Schlenhoff und Andrea Gedrat-Giesen.

Herzlichen Dank!!

Ja – nun zum sportlichen Teil:

Ich war zum 1. Mal auf dieser betauten Wiese, die auch noch wie eine Banane um die Kurve geht. Bei bestimmten Windrichtungen konnte ich mir eine ordentliche Wettfahrtdurchführung gar nicht vorstellen. Aber diese Richtung gab es zum Glück nicht. Dafür gab es Kraut im Wasser und es gab Kraut im Wasser!

Nicht nur auf dem Wasser – Nein – auch unter Wasser! Also nicht zu sehen!

Es gab wohl keine(n )Seglerin/Segler die/der davon verschont wurde. Hut ab, die das alles mit mehr oder weniger Humor ertragen haben.

Kampf auf der Kreuz gegen Wind, Regen, Gegner und Kraut

Nur einem hat das relativ wenig ausgemacht (bis auf gelegentliche laute Bemerkungen). Und der wurde auch zum 16. Mal Deutscher Meister (siehe Hall of Fame). Gratuliere Heiko!  Chef ist eben Chef der Klasse. Einige andere konnten zwar mal am Chefniveau kratzen, aber leider nur kratzen. Oder wie sehen Christoph und Ulli mit ihren jeweils zwei 1. Plätzen diesen Umstand?

Nachdem Ulli am Sonntag noch mehr als Christoph und ich mit dem besagten Kraut zu kämpfen hatte, nutzte Christoph Trömer die Gunst der Stunde und wurde Zweiter.

Ich wurde Dritter und bin mit meinem Ergebnis auch zufrieden.

Bürgermeister Rudolf Jelinek, Bernd Zirkelbach, Heiko Kröger, Christoph Trömer, Stephan Giesen

Jörg Feder, unser Chefvermesser, hat auch zugeschlagen und 8 Sinktests durchgeführt. Wo die Boote jetzt sind, weiß ich nicht. Jörg hat aber alle Tests mit seinem OK bewertet. Danke Jörg!

Zu erwähnen ist noch das Tripple Match Trophy Finale, welches Ulli Libor souverän gewann und die Mixed Inclusion Trophy (3 Boote: 1 x behindert, 1x weiblich, 1 x „normalo“), die vom Team Heiko Kröger, Anja Schlutius und Alexander Sadilek gewonnen wurde. Da werden wir in Zukunft noch mehr hören.

Zu guter Letzt noch 2 Bemerkungen.

Ich wünsche mir die nächste IDM mit mehr Beteiligung und einer Para Wertung innerhalb des normalen Fleets.

Während der IDM fand die Wahlversammlung der KV statt. Der alte Vorstand, inkl. Kassenprüfer, ist auch der neue Vorstand. Danke für eure Arbeit!

Bis denne…..Euer Bernd
2.4mR GER 11

Alle Ergebnisse hier.

IDM 2019 mit sechs Nationen

Die Internationale Deutsche Meisterschaft 2019 macht ihrem ersten Namenszusatz alle Ehre: Mit Belgiern, Briten, Deutschen, Franzosen, Niederländern und Tschechen sind wir tatsächlich mehr als international.

36 Teilnehmer stehen bisher auf der Liste. Das sind etwas weniger als im vorigen Jahr in Berlin, als wir mit 43 Startern den absoluten Teilnehmerrekord in unserer Klasse in Deutschland hatten. Aber ein großes Hindernis sind dieses Jahr die Weltmeisterschaften in Genua nur vierzehn Tage später. So fehlen uns doch eine ganze Reihe von Seglern, die nicht beide Regatten fahren wollen oder können. Aber Spätentschlossene sind selbstverständlich noch herzlich willkommen unter dem folgenden Link.

Drei Seglerinnen gehen bisher an den Start, natürlich zuerst einmal in der Einzelwertung. Dann aber auch MITeinander im Mixed Inclusion Team. In diesen Teams wollen wir nicht zuletzt der Öffentlichkeit gegenüber zeigen, dass Frauen und Männer, Behinderte und Nichtbehinderte mit gleichen Chancen im 2.4mR gegeneinander segeln können. Dazu segeln jeweils mindestens ein/e Behinderte/r, eine Frau und ein Mann im Team in einer Wertung zusammen. Die Damen sind dabei bisher der „Engpass“. Von den 12 weiblichen Mitgliedern in unserer Klasse sind aber drei in Essen dabei, so dass drei MITeinander als Teams segeln können. Hierfür gibt es – gestiftet von der Immac-Group – formschöne Trophäen.

So schön können Preise sein.

Unser Gastgeber – der Wassersportverein Baldeney 1919 – feiert in diesem Jahr sein hundertjähriges Bestehen. Wir sind mit der IDM der sportliche Höhepunkt und Abschluss des Jubiläumsjahres. Der Verein, der ja jährlich im Frühjahr den EssenRuhrCityCup ausrichtet, ist bestens gerüstet für die IDM und freut sich auf uns – wie aus dem anhängenden Vorbericht zu entnehmen ist. Da freuen wir uns doch auch!!

IDM 2019 in Essen ruft

Der Höhepunkt unserer Regattasaison rückt langsam näher: die

22. Internationale Deutsche Meisterschaft 2019 am Baldeneysee.

Im letzten Jahr hatten wir 48 Meldungen und 43 Starter. Das ist sicherlich zu toppen.

Wassersportverein Baldeney 1919 – international

Stephan Giesen, Organisationschef in Essen schreibt dazu:

Liebe 2.4mR Segler,

es sind noch knapp 2 Monate bis zur IDM auf dem Baldeneysee. Die Vorbereitungen laufen bereits auf vollen Touren und der WSB freut sich im 100sten Jahr seines Bestehens auf Euer kommen. Die aktualisierte Ausschreibung ist online. Weitere Info’s folgen in Kürze. 

Wir haben zwei Sonder-Events zur IDM geplant:

Am Donnerstag den 03.Oktober haben wir das Triple Match Race ab 14:00 Uhr vorgesehen. Der Oberbürgermeister der Stadt Essen wird am Abend die Siegerehrung und die Eröffnung der IDM dann vornehmen. Weitere Info’s folgen.

Im Rahmen der IDM wird die „Mixed Inclusion Trophy“, welche erstmals mit vollem Erfolg bei der Kieler Woche, ausgesegelt. Die Teams melden sich bitte bei der Registrierung.

Und zu guter Letzt, bitte melden. Je eher wir einen Überblick haben, wer kommt, desto einfacher wird die Planung und Organisation. Danke!

http://manage2sail.com/de-DE/event/2019IDM2Punkt4#!/

Dear 2.4mR Sailors,

just 2 month ahead for our International German Championship. The preparations are on the way and our WSB is happy to have you all in Essen for our 100 year anniversary. You will find the updated Notice of Race online. More information to follow.

There are two additional special events planned:

On Thursday October 3rd the Triple Match Race is scheduled at 14:00 hours. The Major of the City of Essen is coming to conduct the prize giving and the opening of the IDM. Also more information shortly.

During the IDM we will sail the “Mixed Inclusion Trophy”, which has been successfully  sailed during the Kieler Woche for the first time. Teams will be constituted at registration.

Last but not least, please don’t forget to enter. As earlier we have an overview who and how many are coming, as easier we can do our planning. Thank you.

http://manage2sail.com/de-DE/event/2019IDM2Punkt4#!/

With best regards

Stephan Giesen (PRO) 
on behalf of the Organizing Committee


IDM 2018 – die Nachlese

Die IDM 2018 ist mit viel Teilnehmern, tollen Rennen und einer hervorragenden Organisation durch den PYC und einem weiter gesteigerten Ansehen unseres 2.4er gelaufen. Das meinen nicht nur wir. Hier eine erste Rückschau: Der Tagesspiegel berichtet mit starkem Bezug zu und auf Lasse Klötzing, dass die „2.4mR … leicht zu fahren [ist], schwierig ist das Tempo.“ und Originalton Lasse: „Das Boot kann sehr schnell sein, dafür braucht man das richtige Fingerspitzengefühl.“ Carsten Kemmling, der Internationale Deutsche 2.4mR-Meister von 2017, staunt auf der Webseite SegelReporter: „Die 2.4mR-Klasse befindet sich in Deutschland weiterhin im Aufschwung. 43 Starter aus 7 Nationen segelten auf dem Wannsee um den IDM-Titel.“ Und analysiert: „Seit Beginn des Jahres 2017 sind 30 neue 2.4mR-Segler zur Klassenvereinigung gestoßen. … Und besonders ein Name wie Olympia-Medaillen-Gewinner Uli Libor – der 2018 gleich zehn Regatten segelte – sorgt für viel Glaubwürdigkeit. Nun ist ihm auch Kalle Dehler gefolgt, der es in seiner ersten Saison auch schon auf fünf Regatten brachte.“
Daniel Ebeling vom Potsdamer Yacht Club verspürte in einem lesenswerten Beitrag auf der Webseite des PYC „GoKartFeeling auf dem Wasser“, als er im Vorfeld der Regatta unser Boot ausprobierte. Und er fuhr fort: „Aber man fährt sehr sportlich und ich hätte sehr gerne in den folgenden Tagen mitgekämpft, wäre da nicht noch eine andere Aufgabe für mich bei der Wettfahrtleitung gewesen.“ Zu Recht stolz war er letztlich auf die Leistung seiner Vereinskameraden, des Hafenmeisters und der Sekretärinnen, dass trotz mangelnder Barrierefreiheit und zusätzlichen Schwierigkeiten durch Niedrigwasser, „das Beste aus der Situation“ gemacht wurde.
Große Resonanz hatte die Regatta auch auch bei zwei bekannten Fotografen. Sören Hese, der eigentlich für die 29er-IDM auf dem Wasser war, zog es offensichtlich magisch zu den 2.4er, wo er insbesondere am letzten Windtag spektakuläre Bilder schoss. Und Marina Könitzer war nicht nur als Start- und Zielrichterin auf dem Startschiff, sondern hielt viele Momente von dort auch in einer beeindruckenden Serie fest. Ihr könnt die Bilder auf dieser Webseite anschauen. Nachtrag: Darüber hinaus erschien im Dezember ein Bericht von ihr in der SeglerZeitung Nr. 12.
Und hier noch ein paar Statistiken zu den Feldern bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften anderer Bootsklassen in diesem Jahr, damit wir sehen, wo wir stehen: [table “21” not found /]
Als kleines Boot sind wir wohl angekommen bei den großen Klassen in Deutschland!!