Matthias Pape

Wann bist Du in den 2.4er eingestiegen und warum?

In die 2.4mR bin ich eingestiegen, weil ein gutes Boot im SCM frei wurde, weil sie mich schon lange interessiert hat und weil ich endlich nicht mehr nur Wettfahrtleiter und Organisator sein wollte. Endlich wieder selbst segeln, ohne einen Vorschoter suchen zu müssen, der Zeit und Lust hat. Kleines Boot,  großer Spaß und besonders auch, weil in Münsteraner SCM schon eine ganze Reihe von 2.4mR von netten Menschen gefahren werden.

Was bist Du vorher gesegelt?

Vom Pirat, Opti, Jugendwanderkutter, H-Jolle, P-Boot, O-Jolle,  Dart 18 Kat, sehr aktiv Folkeboot, dann Dickschiffregatten und wieder Zugvogel. Mal mit gutem, mal mit weniger Erfolg – aber immer Regatten. Und in Münster auf dem Aasee, alles was schwimmt, vom Zugvogel über J80 und J70 und c55 bis zur BM. Seit vielen Jahren lizensierter Wettfahrtleiter und gelegentlich Urlaubstörnsegler. Oft Steuermann, lange in der Mitte auf dem Folke.

Was gefällt Dir am 2.4er?

Die netten Leute , die Ernsthaftigkeit mit der in der Klasse gesegelt wird, ohne verbissen zu sein. Das Handling eines echten Kielbootes ohne gleich Tonnen bewegen zu müssen.  Neben der ausgesprochen fairen und netten Kameradschaft macht 2.4mR segeln so einen Spaß, weil nicht nur die Muckis und die Euros, sondern der Kopf wichtig sind.

Matthias – gerade vom Steh- zum Sitzsegler mutierend
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