Es geht um die Wurst

Das mehr als 30%ige Wachstum und die zunehmenden Regatta-Aktivitäten der 2.4mR Klasse in Deutschland laufen auf ein Gastliegeproblem bei Veranstaltungen  hinaus.

Da nur seitlich eingestiegen und angelegt werden kann, werden ca. 4,5 bis 5m Steglänge pro Schiff benötigt.

handlich

Auf Initiative unseres Klassen-Vorsitzenden Ulli Libor hat IMMAC Sailing zwei Anlegeschläuche von je 10m Länge gesponsert, FOR SAIL hat die dazugehörigen Festmacherleinen gestiftet.

Es bieten sich mehrere Möglichkeiten an, das Liegeplatzproblem in der Hochsaison zu lösen.

OPTION 1

Schiffe mit Zentalstropp (Standard im 2.4mR) können nach den Tageswettfahrten zügig aus dem Wasser gekrant werden.

Da im Kranbereich häufig keine Liegeplätze oder Festmachermöglichkeiten vorhanden sind, kommt es immer wieder zu Chaos und Zeitverzögerungen. Mit den 20m beidseitigen Anlegemöglichkeiten an den Schläuchen kann erst einmal zum Aufklaren angelegt werden, um dann in Reihenfolge zum zügigen Auskranen zu paddeln.

Erfahrungen aus Frankreich haben gezeigt, das vierzehn 2.4er und sechs Funktionsboote innerhalb von 30 Minuten ausgekrant wurden.

OPTION 2

Der Anlegeschlauch wird im Hafen oder Hafennähe so verankert, dass beidseitig festgemacht werden kann.

Das sind zusätzlich 12 Boote die untergebracht werden können. Kleinerer Nachteil: die Segler müssen mit einem Boot abgeholt werden.

OPTION 3

Oft gibt es Steganlagen, die zu hoch sind, so dass 2.4er nicht anlegen können. Die Befestigung der Schläuche schafft auch hier Abhilfe.

lang

Weitere Erfahrungen und Einsatzmöglichkeiten wird die Segelsaison 2019 ergeben. In Essen geht es los…

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